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Hubert und Staller
Serie, Krimiserie • 04.04.2025 • 21:00 - 21:45 heute
Staller (Helmfried von Lüttichau) schreckt aus dem Schlaf hoch, er hat ein Geräusch gehört, greift zu seiner Dienstwaffe und stürmt nach draußen.
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Marco Zoller (Martin Neuhaus, rechts) berichtet Hubert (Christian Tramitz, Mitte) und Staller (Helmfried von Lüttichau) von Nobo Grün und zeigt ihnen seine Skulpturen. Staller ist von den Arbeiten fasziniert.
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Der Kunsthändler Marco Zoller (Martin Neuhaus, links) trifft auf Hubert (Christian Tramitz, rechts) und Staller (Helmfried von Lüttichau), die gerade Prosecco-Kartons für die Vernissage im Hause des Künstlers Nobo Grün aus dem Streifenwagen laden.
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Im Haus des erfolgreichen Bildhauers und Malers Nobo Grün wird eine Vernissage veranstaltet. Hubert (Christian Tramitz, links) und Staller (Helmfried von Lüttichau), die ihrer Freundin Sabrina Rattlinger aus Gefälligkeit einige Kisten Prosecco liefern, bekommen jeweils einen grünen Punkt auf die Nase. Eine Idee der Veranstalter.
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Originaltitel
Hubert und/​ohne Staller
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2012
Altersfreigabe
12+
Serie, Krimiserie
Als Hubert (Christian Tramitz) und Staller (Helmfried von Lüttichau) ihrer Bekannten Sabrina (Carin C. Tietze) zuliebe für eine Vernissage einige Kisten Prosecco in das Haus eines Bildhauers liefern, wird der Künstler tot aufgefunden - erschlagen durch seine eigene Skulptur. Hubert und Staller liefern ihrer Freundin Sabrina Rattlinger aus Gefälligkeit einige Kisten Prosecco, da sie ein Buffet zu einer Vernissage im Haus des erfolgreichen Bildhauers und Malers Nobo Grün ausrichten soll. Kurz nach dem Eintreffen auf dem Grundstück hören die beiden einen markerschütternden Schrei. Grün wird erschlagen aufgefunden. Die makabre Tatwaffe: Eine Skulptur des Künstlers, die neben ihm auf dem Boden liegt. Gleich zu Beginn ihrer Ermittlungen erfahren Hubert und Staller von den Kunsthändlern des Opfers, dem Ehepaar Marco und Maria Zoller, dass eine sehr wertvolle Plastik des Toten spurlos verschwunden ist. Alles deutet vorerst auf einen Raubmord hin. Nach Hinweisen aus der Kunstszene verhören sie den exzentrischen Maler Max Verrer. Der ehemalige und erfolglose Kommilitone des Mordopfers macht keinen Hehl aus seiner Verachtung für den erfolgreicheren Kollegen.